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Austrian Legathenie News - Jahrgang 1, Ausgabe 3
Mit Homöopathie und Autogenem Training der Legasthenie zu Leibe rückenNeu am Markt gibt es nun Homöopathica, die spezifisch bei Legasthenie
helfen. Dr. Tilman Treven Alternativmediziner, praktischer Arzt und Psychotherapeut geht in diesem Artikel für den Kärntner Landesverband Legasthenie diesen Neuigkeiten auf Grund. Die Homöopathie ist als wirksame Behandlungsmethode unumstritten. Bevor man näher auf die Umstände legasthener Menschen eingeht kann man allgemein sagen: Es gibt keine negativen Nebenwirkungen. Am Beginn jeder homöopathischen Therapie muß eine exakte schulmedizinische Abklärung erfolgen. Auszuschließen wären neben allgemeinen organischen Erkrankungen vor allem Hör- und Sehfehler. Ist das Kind organisch gesund und motiviert, so ist vordergründig mittels eigener Testverfahren festzustellen ob das Kind legasthen ist. Herrscht auch über diesen Zustand Gewißheit, stehen uns heute verschiedene Programme zur Förderung des Kindes zur Verfügung. Es ist nicht mehr notwendig, daß ein Kind an der gesellschaftlichen Realität wegen seiner Legasthenie verzweifelt. Bewährte Programme sind unter anderem:
Als anerkannte bewährte Begleittherapien empfehlen sich nun unter
anderem die Homöopathie, und das autogenes Training für Kinder. Die Homöopathie kann
individuell auf Sprach- und Schreibschwierigkeiten, Konzentrationsschwächen,
Flüchtigkeitsfehler und Zahlenschwäche eingehen. Das Autogene Training empfiehlt sich
als seelische Kraftquelle, zur Verbesserung der Aufmerksamkeit und zur Stärkung des
Selbstvertrauens. |